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RCN-GLP#4 2015 – Premiere für Thomas Bochmann

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Thomas Bochmann hat am 11. Juli seine erste GLP erfolgreich beendet. Zusammen mit dem erfahrenen Co-Piloten Christoph Schöngart fuhr er seinen Volvo 480 Turbo Evolution 12 Runden lang über die Nordschleife – und der „kleine Elch“ hat gehalten:

„Oberstes Ziel war es, gesund und ohne Kaltverformung mit dem 480 alle Runden durchzustehen. Bei 27 Grad Außentemperatur und ca. 40 Grad Innentemperatur für alle Beteiligten inkl. Auto kein allzu einfaches Unterfangen.“ 
erzählte ein glücklicher Thomas im Ziel.

„Der 480 lief wie ein Schweizer Uhrwerk. Welcher 480 – Fahrer kann das von seinem Auto behaupten? Christoph versuchte die ganze Zeit,  mir ausser den Zeiten noch die Ideallinie auf der NOS zu erklären…vergebens. (siehe Videobeweis) Trotz alledem hatten wir viel Spaß zusammen in meinem Hocker und es macht Lust auf mehr. Alle Fahrer bei der GLP waren super fair zueinander und man musste keine Angst um sich und sein Auto haben.“


Wieviel Spaß die beiden hatten, hört ihr im Video:

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RCN-GLP#3, oder auch „Die Wasserspiele“

Photo by Patrick Funk VLN-PIX.de

Am 13. Juni war es endlich soweit: das Team Köhler/Busch startete in der Volvo-Trophy im Rahmen der RCN-GLP auf der Nürburgring Nordschleife.
Leider als einziges Team der VT, obwohl auch K!rchesch/Bros!g genannt hatten. Ihr Volvo 360 war allerdings nicht rechtzeitig einsatzbereit, sodass sie die Nennung zurückzogen.

Der Morgen begann kühl und trocken, eigentlich hervorragende Voraussetzungen. Doch ab der zweiten Runde fing es schon an einigen Streckenabschnitten an zu regnen und die Strecke wurde zunehmend rutschiger.
Photo by Sandra Tibo
Ab der fünften Runden waren es dann schon „Wasserfälle“. Teilweise liefen ganze Sturzbäche über die Strecke. Hinzu kam dann noch Nebel an der Döttinger Höhe. Es kam zu vereinzelnden Unfällen, zum Glück aber immer nur Blechschäden.
Viele Teilnehmer brachen die GLP vorzeitig ab, um nichts zu riskieren.

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Für Köhler/Busch gab es im Starkregen auch eine „Aha!“-Situation im Streckenabschnitt Kallenhard, als der 850 mit Aquaplaning geradeaus Richtung Leitplanke rutschte, aber dann doch rechtzeitig wieder Grip und somit die Kurve bekam. Bis zur letzten Runde lief es auch mit den Bestätigungsrunden gut, doch dann waren es zu viele Konkurrenten, die zeitnah über die Ziellinie wollten. Der Verkehr kostete dann ca. 2 Sekunden und entsprechend viele Strafpunkte.
Somit belegten sie den 57. Platz von 140 Startern.

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Wir freuen uns auf den 11. Juli – dann gibt es die hoffentlich trockene RCN-GLP#4. 🙂

Besuch beim 15. int. Volvo-Tuner-Meeting

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150 Fahrzeuge, super Wetter, grandiose Stimmung. Da war mächtig was los, beim Treffen der Volvopower.de-Community auf dem Gelände der Stehr Baumaschinen GmbH, dem sogenannten Stehrodrom (Rallyesprint.eu).
Neben originalen und modifizierten/getunten Fahrzeugen der Marke Volvo gab es auch Rennwagen der Volvo-Trophy.de und des Volvo-Original-Cups zu sehen.

Fazit: 2016 ist die VT wieder mit dabei.

15. int. Volvo-Tuner-Meeting

Am 16.+17. Mai findet im hessischen Schwalmtal-Storndorf (bei 36304 Alsfeld) das 15. internationale Volvo-Tuner-Meeting statt.
Ausgestellt werden u.a. einige Fahrzeuge der Volvo-Trophy. Außerdem planen einige Teams des Volvo-Original-Cups aus der Rallye-Szene
zu kommen und einige Demo-Runden zu drehen. 🙂
VTM2015_Flyer_online

Volvo-Trophy 2014

2014 waren die Volvos eher selten auf der Nordschleife anzutreffen:
Terminkollisionen verhinderten einen gebündelten Start im Rahmen der RCN-GLP auf dem Nürburgring.
Dennoch gab es, über die Saison verteilt, drei Teams, die sich der Herausforderung Nordschleife stellten.

NEW1690Bestes Ergebnis seit Bestehen der VP Volvo-Trophy erreichten das Team Köhler/Schöngart
mit nur 17.8 Strafpunkten beim letzten Lauf am 27.09.2014.
Somit sind sie auch VP Volvo-Trophy Meister 2014.
Den zweiten Platz sicherte sich das Team Weste/Steffens mit ihrem Rallye-Volvo 740.

Der bronzene Pokal geht an das Team Florian Raith & Judith Grahn.

 

 

Im Jahr 2015 planen folgende Teams ihren Start:

M.Köhler/M.Müller Volvo 850 T-5
F.Raith/R.Forster Volvo 940 Turbo
F.K!rchesch/n.n. Volvo 360 Turbo
S.Müller/C.Schöngart Volvo C70 T5
T.Kahler/n.n. Volvo 850 T-5
T.Bochmann/n.n. Volvo 480 Turbo

Es wird bereits fleissig an den “Ringtools” gearbeitet.
Bei Interesse einfach mal durch das Forum von volvopower.de „wühlen“.
Vielleicht werden es ja noch mehr Teams.

Hier noch ein Video der Tankrunde:

Team K!rchesch mit anderem „neuen“ Auto

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Florian K!rchesch startet 2013 doch nicht mit seinem V70R, sondern mit einem frisch gekauften Volvo 360.
Transaxle, also nahezu 50:50 Gewichtsverteilung und ein 2.0l Motor (noch) ohne Turboaufladung dürften für viel Fahrspaß nicht nur auf der Nordschleife sorgen. 🙂

Rückblick Volvo-Trophy 2012

2012 war eine der regenreichsten Saisons der RCN-GLP Geschichte. Bei sechs der insgesamt sieben Veranstaltungen hatte Petrus die Pforten weit geöffnet: GLP#2 musste sogar abgebrochen werden, da zu viel Wasser auf der Strecke stand und sich auch noch dicker Nebel dazu gesellte. Somit wäre eine Fortsetzung der Veranstaltung zu gefährlich gewesen.
Insgesamt gab es 2012 über 50 Ausfälle – so viele wie noch nie. Bedingt durch die Wetterverhältnis waren die betroffonen Fahrzeuge meistens Hecktriebler aus München.
Die Volvo-Trophy Teams schlugen sich tapfer – es gab nicht einen Ausfall.

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Sieger der Volvo-Trophy 2012 wurde das Team Marius Köhler und Florian Raith (Volvo 850 T5 2.0l), das sich mit einer Summe von 154.0 Strafpunkten durchsetzte.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Das zweitplatzierte Team um Florian K!rchesch (Volvo 850T5 2.3l), der mit diversen Beifahrern die Saison bestritt, sammelte in den drei gewerteten Rennen 276.4 Strafpunkte.

 

 

 

 

 

 

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Mit 529.8 Strafpunkten fuhren Stephan Müller und Christoph Schöngart (Volvo C70T5) auf den dritten Platz. Sie konnten 2012 an nur drei GLP’s teilnehmen und hatten somit nicht die Möglichkeit auf ein Streichresultat.

 

 

 

 

 

 

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Viertplatziertes Team wurde das Vater&Sohn-Gespann Rolf und Georg Hasenbeck (Volvo S40T5).
Leider verstarb Rolf Hasenbeck kurz vor dem zweiten Lauf. Hiermit bekunden wir nochmals unser herzlichstes Beileid.

 

 

 

 

 

 

Das war sie also, die erste Saison der Volvo-Trophy auf der Nürburgring Nordschleife. Über den Winter werden die „Renner“ wieder fit gemacht – was bei den meisten Volvo-Teams wohl nur Öl wechseln und volltanken bedeutet. Das Team Köhler/Raith wird den 850 weiter optimieren. Florian K!rchesch steigt von seinem „ZomBrick“ 850 auf einen etwas aktuelleren V70R um. Und Thomas Bien bekommt hoffentlich seine 850 Limousine endlich fertig, um 2013 mit angreifen zu können.

Wir hoffen, das sich 2013 noch viele weitere Volvo-Teams anmelden, denn wo sonst auf der Welt gibt es in einer Rennserie so viele Volvo auf einmal? 🙂
Infos zur Serie: http://www.r-c-n.com

Jetzt wünschen wir allen ein gesegnetes Weihnachtsfest und eine guten knitterfreien Rutsch ins Jahr 2013.

 

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Die 7. Runde (Tankrunde) der GLP onboard mit Team Köhler/Raith im Volvo 854.

GLP #3 – Regen und wenig Punkte – Zombrick frisst Falke

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Die dritte GLP stand an, und nur zwei Teams der Volvo-Trophy waren gemeldet: Köhler/Raith und mein Team K!irchesch/Bros!g.  Da beide Teams aus München anreisten, stand die KFZ-Werkstatt Baldham als Startpunkt für den Anfahrtskonvoi fest. Für mich stellte sich das als Glücksfall heraus, da kurz vor der Abfahrt ein Blick auf die Vorderreifen spontane Zweifel an der Abnahmefähigkeit der Strassenreifen-gone-Slicks hervorrief.  Auf mysteriöse Weise waren seit dem Vortag einige Millimeter Profil verschwunden.  Ob der Prüfer etwas damit zu tun hatte, der am Freitag morgen bei der Fahrwerksabnahme erstmal eine Probefahrt machen wollte und mit breitem Grinsen zurückkam? Möglicherweise waren es aber auch die Testfahrten Schäftlarn rauf, Schäftlarn runter am Abend zuvor….

Flo hat dann schnell zwei gebrauchte, aber deutlich bessere Reifen gleichen Typs aus dem Lager gezaubert und in Rekordzeit aufgezogen. Mittlerweile war es 13:00 und die avisierte Abnahme am gleichen Abend (bis 20:00,  aber halt 560 km weit weg) drohte ohne uns stattzufinden. Also haben wir uns schnellstens  auf den Weg gemacht – nur um stundenlang in den langweiligsten Staus festzustecken, die der Freitagnachmittag anbieten konnte. Bei 30° im Stau baut man in Gedanken die Klimaanlage öfter mal wieder ein.  Da wir keine Lust hatten, für eine Abnahme am nächsten Morgen früh aufzustehen, haben wir bei jeder Gelegenheit Gas gegeben. Trotzdem war es für das Team Pinkelpause,  sorry, Köhler/Raith etwas knapp: Ankunft kurz vor 20:00, aber es musste noch auf die Toyos gewechselt werden, da die anderen Felgen nicht eingetragen waren. Netterweise haben die technischen Kommissare aber ein Auge zugedrückt und die Abnahme um kurz nach 20:00 begonnen. Grosses DANKE!

Zu dem Zeitpunkt war der andere 850 bereits abgenommen. Allerdings gab es auch hier nochmal eine Schrecksekunde, als auf den letzten 5 km bei Landstrassentempo unmittelbar vor dem Fahrzeug ein Falke (oder irgendein anderer grosser Raubvogel. Riesig war er natürlich, knapp vor Andenkondor,  vielleicht sogar grösser, nur halt hell- und dunkelbraun) aus dem Gebüsch am rechten Fahrbahnrand startete. Leider kam er nicht besonders weit, denn kaum hatte er abgehoben, wurde er vom Zombrick erwischt. Ausweichen war unmöglich. Dem Knall nach hatte ich zuerst Befürchtungen, dass der Wagen ernsthafte Schäden davon trägt. Im Endeffekt war der Schaden aber überschaubar,  ein kleiner Sprung in der Windschutzscheibe und ein gesplittertes Spiegelglas, das noch am Kabel der Spiegelheizung baumelte. Das Spiegelglas konnte ich in die Halterung drücken und mit Gaffa-Tape sichern, damit sich keine Bruchstücke auf der Nordschleife verteilen. Um den armen Vogel ist es sehr schade, er hat die Aktion nicht überstanden.

Am nächsten Morgen hat es dann pünktlich zur Startaufstellung angefangen zu regnen. Eigentlich war der Plan von uns, knapp hintereinander zu starten, um Marius mit seiner eigenen GoPro aufzunehmen. Vor dem Einzelstart standen wir auch nebeneinander in den beiden Reihen – leider wurden die Reihen durch die Schikane vor T13 unterschiedlich schnell abgebaut, so dass wir uns im Endeffekt erst wieder nach der Veranstaltung gesehen haben.

Während der GLP hat zwar der Regen in seiner Stärke variiert, aber zumindest gab es keinen Nebel und keinen Abbruch. Das Verhalten der Teilnehmer war sehr fair, und es kam glücklicherweise zu wenig Blechschäden. Wahrscheinlich endgültig zerlegt hatte sich aber ein M3 aus der RCN, bei dem gleich die Motorhaube in der Leitplanke steckenblieb. Der Motor hat seine finale Kompression erfahren.

Insgesamt haben sowohl Köhler/Raith als auch wir uns gegenüber der ersten gewerteten GLP deutlich steigern können. Köhler/Raith haben sogar einen Pokal für den 38 Platz mit 26,0 Strafpunkten erhalten. Wir haben unser Ziel, unter die ersten Hundert zu kommen, mit dem 82. Platz erreicht. Unsere Strafpunkte haben sich mit 69,4 auch im Rahmen gehalten. Vor allem war es für mich die dritte GLP mit dem dritten Beifahrer und die erste GLP mit dem ursprünglich geplanten Beifahrer.

Jetzt wird es Zeit, dass wieder mehr Fahrzeuge der Volvo-Trophy teilnehmen. Jungs, kommt in die Socken!